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Mandanten-Info


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Montag, 28.05.2018

Der neue Beschäftigtendatenschutz - Welche Änderungen müssen Arbeitgeber ab dem 25.05.2018 beachten?

Ab dem 25.05.2018 müssen sich sämtliche Arbeitgeber in Deutschland auf Änderungen aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) einstellen. Das Zusammenspiel von Unionsrecht und nationaler Gesetzgebung macht das Datenschutzrecht in Zukunft nicht einfacher. Im Hinblick auf die enorm hohen Bußgelder, verdient insbesondere der Umgang mit personenbezogenen Daten im Beschäftigungsverhältnis besondere Aufmerksamkeit. Auf Arbeitgeber kommen vor allem umfangreiche Informationspflichten zu, die schon beim Bewerbungsgespräch beginnen. Neu ist auch, dass der Datenschutz in andere Gesetze eingreift und daher die Auslegung vieler Bestimmungen neu eingeordnet werden muss. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Neuregelungen und die Anforderungen, die zukünftig jeder Arbeitgeber zu erfüllen hat, auch wenn er nur einen Mitarbeiter beschäftigt.
Donnerstag, 17.05.2018

Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

Die DS-GVO verfolgt das Ziel einer EU-weiten Harmonisierung der Zusammenarbeit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. Durch stärkere und präzisere Rechte für betroffene Personen und verschärfte Verpflichtungen für Verarbeiter von Daten soll ein EU-weiter wirksamer Schutz personenbezogener Daten möglich werden. Mit der Mandanten-Info erhalten Sie einen Überblick sowie Informationen zur DS-GVO, die ab dem 25.05.2018 anzuwenden ist.
Montag, 23.04.2018

Besonderheiten der Nettolohnabrechnung (Merkblatt)

Der Grundsatz ist: Der Arbeitgeber schuldet dem Arbeitnehmer den Brutto-Lohn, von dem er dann die Abzüge (Lohnsteuer, Sozialversicherung) richtig im Sinne der gesetzlichen Vorschriften berechnet, einbehält, an die zuständigen Stellen vollständig und pünktlich überweist, um dem Arbeitnehmer dann zum vereinbarten Zeitpunkt den verbliebenen "Rest" seines Entgelts, den Netto-Lohn, auszubezahlen. Eine Ausnahme ist die "Netto-Lohnvereinbarung": Hier vereinbaren Arbeitnehmer und Arbeitgeber, dass der Teil der Abzüge, die "normalerweise" vom Arbeitnehmer getragen werden, also Lohnsteuer und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung, vom Arbeitgeber übernommen werden. Eine Netto-Lohnvereinbarung ist zulässig. Sie muss aber ausdrücklich - und wegen des Nachweises am besten schriftlich - vereinbart werden. Was dabei zu beachten ist, erläutert das Merkblatt "Besonderheiten der Nettolohnabrechnung".
Freitag, 06.04.2018

Sofortmeldung von Mitarbeitern

In zahlreichen Wirtschaftszweigen müssen Arbeitgeber seit dem 01.01.2009 Sofortmeldungen für neue Beschäftigte abgeben. Dabei sind Formalien zu beachten. Nicht korrekte Sofortmeldungen können Konsequenzen für den Unternehmer haben. Grund für die Verpflichtung zur Abgabe von Sofortmeldungen ist die Bekämpfung von Schwarzarbeit. Neue Arbeitnehmer sind in den betroffenen Branchen spätestens zum Zeitpunkt der Arbeitsaufnahme beim Rentenversicherungsträger zu melden. Andernfalls drohen Bußgelder wegen Verstoßes gegen die Meldevorschriften und Strafanzeigen wegen vermuteter Schwarzarbeit. Für die korrekte Sofortmeldung sind die Arbeitgeber verantwortlich. Es ist daher unerlässlich, dass die Unternehmer ihre Verpflichtung genau kennen und die Durchführung überwachen. Die Mandanten-Info informiert Sie, welche Wirtschaftszweige von der Pflicht, Sofortmeldungen zu tätigen, betroffen sind und wie sichergestellt werden kann, dass diese Verpflichtung ordnungsgemäß erfüllt wird.
Dienstag, 03.04.2018

Extras für Ihre Mitarbeiter 2018

Steuerfreie oder pauschal besteuerbare Arbeitgeberleistungen fördern die Motivation der Mitarbeiter und die Bindung an das Unternehmen und verbessern oftmals die Geschäftsergebnisse des Unternehmens erheblich. Durch eine optimale Ausnutzung der bestehenden steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gestaltungsspielräume kann eine Senkung der Lohnnebenkosten und gleichzeitig Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit erzielt werden. Die Mandanten-Info sensibilisiert Sie für die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen und für die alternativen Möglichkeiten der Entlohnung, die durch zahlreiche Beispiele und Praxishinweise verständlich veranschaulicht werden.
Mittwoch, 21.03.2018

Finanzierung vom Immobilien

Egal, ob zur Eigennutzung oder zur Vermietung, gleich zu Beginn jeder Immobilienbeschaffung (Bau oder Kauf) stellt sich die gleiche Frage: "Wie bezahle ich das Haus oder die Wohnung?" Die Suche nach einem Geldgeber, der die Finanzierungslücke durch Kredite schließt, ist daher für die allermeisten Bauherren und Käufer unumgänglich. Damit beginnt die Suche nach einer möglichst günstigen und auf die persönlichen Verhältnisse optimal abgestimmten Finanzierung. Wer hier falsche Entscheidungen trifft, zahlt nicht nur unnötigerweise zu viel Geld, sondern riskiert in Extremfällen sogar den späteren Verlust der eigenen Immobilie wegen finanzieller Probleme. Die Mandanten-Info unterstützt Sie bei der Erstellung Ihrer persönlichen Finanzierungsplanung und informiert Sie über die verschiedenen Möglichkeiten der Baufinanzierung sowie über besondere Situationen in der Rückzahlungsphase.
Montag, 05.03.2018

Neues Recht für Bau- und Planungsverträge

Für alle nach dem 01.01.2018 abgeschlossenen Bau- und Planungsverträge gilt es, neue besondere Regelungen zu beachten. Betroffene Auftraggeber und Unternehmer müssen sich zeitnah mit dieser Materie befassen und ihre Verträge und die innerbetrieblichen Prozesse anpassen. Betroffen sind vielfältige Themenbereiche, wie Abschlagszahlungen, die Vergütung geänderter und zusätzlicher Leistungen, die Abnahme von Leistungen, die Kündigung aus wichtigem Grund und weitere äußerst praxisrelevante Themen. Die Mandanten-Info stellt die wichtigsten Änderungen kompakt dar und erläutert, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht.
Montag, 19.02.2018

Die wichtigsten Rechte und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers

An den Geschäftsführer einer GmbH werden hohe Anforderungen gestellt: Er leitet die Geschäfte und vertritt die GmbH nach außen, ohne ihn ist sie nicht handlungsfähig. Zwischen eingeräumten Rechten und Gestaltungsmöglichkeiten einerseits und dem permanenten Haftungsrisiko andererseits wird das schnell zur Gratwanderung. Grundsätzlich hat der Geschäftsführer Restriktionen, die sich aus der Satzung ergeben, zu beachten und den Weisungen der Gesellschafterversammlung Folge zu leisten. Unter bestimmten Voraussetzungen muss er sich jedoch deren Weisungen widersetzen und sich auf seine gesetzlichen Rechte berufen. Die Mandanten-Info bietet Ihnen ausführliche Informationen zu den jeweiligen Rechten und Pflichten eines Geschäftsführers. In kompakter und praxisnaher Form erhalten Sie eine zielsichere Orientierung im Zivil-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht, um so die Herausforderung rechtssicher zu meistern.
Montag, 19.02.2018

Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2018

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland ergeben sich für das Jahr 2018 insbesondere durch Rechtsprechung und aktuelle Verwaltungsanweisungen wichtige Änderungen. Die Mandanten-Info fasst die Änderungen im Reisekostenrecht für 2018 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammen. Neben den Grundlagen werden wichtige Einzelfragen der betrieblichen Praxis anschaulich erläutert. Sie erfahren alles zu den Begriffen der ersten Tätigkeitsstätte, Fahrtkosten und Kilometerpauschalen, Verpflegungsmehraufwand bei Inlandsreisen und Auslandstagegeldern. Darüber hinaus werden die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Mahlzeiten und Übernachtungskosten behandelt.
Mittwoch, 24.01.2018

Lohnsteuerliche Behandlung von Leasing-(Elektro-)Fahrrädern (Merkblatt)

In der jüngeren Vergangenheit haben Leasingverhältnisse von Dienst-(Elektro-)Fahrrädern, die in der Regel als Gehaltsumwandlungsmodell konzipiert sind, zugenommen. Darf sich ein Arbeitnehmer mit einem Dienstrad auch privat fortbewegen, muss dies auf seiner Entgeltabrechnung als geldwerter Vorteil erscheinen, da dieser zum steuerpflichtigen Arbeitslohn gehört. Der geldwerte Vorteil des Dienstrads ist - analog zum Dienstwagen - nach der Ein-Prozent-Regelung abzurechnen. Die Klärung der Frage, ob und wie der Kauf des (Elektro-)Fahrrads oder E-Bikes durch den Arbeitnehmer am Ende der Leasinglaufzeit lohnsteuerlich zu bewerten ist, ist dabei von besonderer Bedeutung. Das Merkblatt gibt hierzu wertvolle Hinweise.
Freitag, 05.01.2018

Änderungen im Mutterschutzgesetz (Merkblatt)

Die wesentlichen Neuregelungen zum Mutterschutz treten zum 1. Januar 2018 in Kraft. Das neue Mutterschutzgesetz bringt vor allem eine Ausweitung des geschützten Personenkreises. Der mutterschutzrechtliche Arbeitsschutz wird zudem verstärkt. Die wichtigsten Änderungen im Überblick finden Sie im Merkblatt.
Donnerstag, 04.01.2018

Sponsoring

Sponsoring bedeutet Organisation und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen, aber auch Know-How durch die Unternehmen. Dies dient der Förderung von Personen und/oder Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt oder Medien unter bestimmten vertraglichen Gestaltungen, bei denen die Leistung des Sponsors mit der Gegenleistung des Gesponserten korrelieren mit dem Ziel einer Marketing- und Unternehmenskommunikation. Bei richtiger Gestaltung - und dabei geht es in der Mandanten-Info - kommt es zu einer echten "Win-win-Situation" zwischen dem Sponsor und dem Gesponserten.
Mittwoch, 03.01.2018

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2018

Zum Jahreswechsel sind regelmäßig zahlreiche lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Neuerungen zu beachten. Sie erhalten einen schnellen Überblick über die ab dem 01.01.2018 für das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht zu beachtenden Werte. In der Mandanten-Info finden Sie die für das Jahr 2018 maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen, Sachbezugswerte, Beitragssätze sowie weitere sozialversicherungsrechtliche Rechengrößen und Grenzbeträge. Zahlreiche Tabellen und Hinweise erleichtern dabei den Überblick.
Montag, 18.12.2017

Pauschbeträge für Sachentnahmen 2018 (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt die vom BMF bekannt gegebenen für das Jahr 2018 geltenden Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen).
Montag, 11.12.2017

Abschreibungen beweglicher Wirtschaftsgüter

Viele Unternehmer verkennen, welch' große Steuerspar- und Finanzierungs-Potenziale in Abschreibungen stecken. Das - hier im Titel irreführende - "Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen" hat die Grenze für die geringwertigen Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2017 angeschafft werden, von 410 Euro auf 800 Euro fast verdoppelt. Die Alternative für die Sofortabschreibung ist nach wie vor die Bildung eines Sammelpostens. Auch hier wurde die Wertuntergrenze auf 250 Euro erhöht. Richten Sie noch in diesem Jahr Ihre Investitionsentscheidungen an den ab dem 01.01.2018 geltenden Regelungen aus. Die beigefügte Mandanten-Info verschafft Ihnen einen Überblick über die wichtigen Änderungen und zeigt Ihnen die Alternativen bei der Abschreibung beweglicher Wirtschaftsgüter auf.
Mittwoch, 29.11.2017

Bußgeldkatalog (Merkblatt)

Ergebnisse aus der Unfallforschung und die Erfahrungen der Rettungskräfte der letzten Monate zeigen, dass sich die Ursachen schwerer Verkehrsunfälle verändert haben. Noch vor Jahren galten Alkohol und zu schnelles Fahren als größtes Risiko, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden. Heute passieren viele Unfälle, weil der Fahrer durch technische Geräte wie Smartphone, Tablet oder E-Book abgelenkt wird. Daneben beklagen die gerufenen Rettungskräfte immer wieder, dass sie von Autofahrern und Gaffern bei der Anfahrt zur Unfallstelle behindert werden. Aufgrund dieser Erkenntnisse hat der Gesetzgeber den Bußgeldkatalog zum 19.10.2017 angepasst und verschärft. Die Mandanten-Info-Karte zeigt eine Auswahl der häufigsten Verstöße und deren Folgen aus dem Bußgeldkatalog (z. B. Geschwindigkeitsüberschreitung) übersichtlich in Tabellenform auf.
Donnerstag, 23.11.2017

Das Auskunftsersuchen (Merkblatt)

Die Finanzverwaltung hat gegenüber den Steuerpflichtigen eine Beratungs- und Auskunftspflicht. Die Finanzverwaltung ist nach § 89 Abs. 1 AO gesetzlich verpflichtet, die (Steuer-)Bürger bei der Erfüllung ihrer Steuerpflichten zu unterstützen. Damit ist allerdings - auch wenn man es vermuten könnte - keine grundsätzliche Pflicht für ein Finanzamt verbunden, Auskünfte zu erteilen. Dies muss es nur in den gesetzlich geregelten Auskunftsarten, auf die das Merkblatt näher eingeht.
Mittwoch, 22.11.2017

Steuerliche Änderungen 2017/2018

Der Jahreswechsel 2017/2018 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation der Mandanten auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil man ansonsten Geld verliert. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2017/2018.
Mittwoch, 22.11.2017

Die neue Fondsbesteuerung ab 2018

Für Fondsanleger ändert sich ab 2018 einiges. Die Änderungen betreffen Inhaber deutscher und ausländischer Fonds. So wird künftig eine Vorabpauschale (fiktive Steuer) auf die Wertsteigerungen des Fonds fällig. Weitere Änderungen, wie z. B. Wegfall des Bestandsschutzes für vor 2009 gekaufte Fonds und ob Sparer (Fondsinhaber) künftig weiterhin Angaben in der Steuererklärung machen müssen, werden ebenfalls angesprochen. Neuerungen hinsichtlich der Angaben in der Steuererklärung gibt es auch bei ausländischen thesaurierendes Fonds oder ETFs. Die Mandanten-Info informiert über die Änderungen und zeigt auf, ob für Sparer Handlungsbedarf besteht.
Dienstag, 24.10.2017

Vorsteuerabzug aus Rechnungen

Unternehmer können die Umsatzsteuer, die ihnen in Rechnung gestellt wird, nur dann als Vorsteuer geltend machen, wenn die Rechnungen alle Angaben enthalten, die nach § 14 Abs. 4 UStG erforderlich sind. Für Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro sind die Rechnungsanforderungen geringer. Wichtig ist in jedem Fall, keine Vorsteuer zu verschenken. Die Vorsteuer ist bares Geld für jeden Unternehmer! Jede Eingangsrechnung sollte daher daraufhin geprüft werden, ob sie alle erforderlichen Angaben enthält. Ist die Rechnung fehlerhaft, sollte kurzfristig eine neue Rechnung oder eine Ergänzung der fehlerhaften Rechnung angefordert werden. Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird das. Unterbleibt diese Kontrolle, wird es spätestens der Betriebsprüfer tun. Die Mandanten-Info unterstützt Sie, die Abzugsfähigkeit sicher zu beurteilen und Fehler zu vermeiden! Alle notwendigen Informationen sind enthalten.
Dienstag, 24.10.2017

Wahl der richtigen Lohnsteuerklasse

Das Thema der "richtigen" Steuerklassenwahl ist stets von hoher Relevanz. Aktuell hat die Bundesregierung einer Neuregelung zugestimmt, nach der Arbeitnehmer bei einer Heirat stets in die Steuerklasse IV eingereiht werden sollen. Die Unterscheidung, ob nur ein Ehegatte als Arbeitnehmer tätig ist oder beide, soll entfallen. Daneben gilt es, diverse Sonderkonstellationen korrekt zu beurteilen, damit der Arbeitnehmer die optimale Steuerklasse wählt. So bei Elternzeit, Arbeitslosigkeit oder bei Zahlung von Sterbegeld. Dort ist die Lohnsteuerklasse des Erben relevant und muss angefordert werden. Die Mandanten-Info geht auf die Lohnsteuerklassen für Ehegatten und weitere praxisrelevante Besonderheiten ein. Neben der Wahl wird das Procedere der Änderung der Lohnsteuerklassen für Verheiratete und bei Bezug von Lohnersatzleistungen dargestellt. Sie erhalten alles Wichtige zur optimalen Steuerklassenwahl komprimiert aufbereitet.
Montag, 09.10.2017

Lohnsteuerklassenwahl (Merkblatt)

Das Merkblatt beleuchtet das Thema "Lohnsteuerklassenwahl", das mit dem Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz, dem der Bundesrat am 02.06.2017 zugestimmt hat, einige Änderungen erfahren hat.
Montag, 09.10.2017

Betriebsveranstaltungen

Mit dem Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften, wurde die Steuerfreiheit von Zuwendungen an Arbeitnehmer im Rahmen von Betriebsveranstaltungen neu geregelt. Das Merkblatt geht näher auf die im Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums veröffentlichten Rechtsgrundsätze ein und erläutert diese anhand von Beispielen.
Montag, 09.10.2017

Volljährige Kinder

Kleine Kinder - kleine Sorgen; große Kinder - große Sorgen! Anfangs mag man dies nicht immer glauben, aber die Wirklichkeit holt einen dann doch häufig schnell ein. Vor allem dann, wenn die volljährigen Kinder - was heutzutage fast normal ist - sich noch in der Aus- oder Weiterbildung befinden. Die Frage "Wer bezahlt die Aus- oder Weiterbildung?" hat natürlich unmittelbare Auswirkungen darauf, wer wie mit den Ausgaben Steuern sparen kann. Aber auch Fragen nach der Unterhaltspflicht oder dem Bezug von Kindergeld ist nicht nur minderjährigen Kindern vorbehalten, sondern stellt sich auch bei Volljährigen. In fast allen dieser Bereiche gibt es aufgrund der Vielzahl der praktischen Konstellationen auch ein nahezu unendliches Feld von Schwierigkeiten und Potenzial für Streit mit dem Finanzamt. Die Mandanten-Info hilft Ihnen bei einer ersten Orientierung, welche Steuervorteile Sie kinderbedingt haben können, obwohl Ihr Kind bereits volljährig ist.
Freitag, 06.10.2017

Einführung des Transparenzregisters zum 01.10.2017

Mit dem Inkrafttreten des neuen Geldwäschegesetzes (GWG) wird ein Transparenzregister eingeführt. Im Transparenzregister werden Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten bei verdeckten Gesellschaftsstrukturen erfasst. Ziel ist es, diejenigen natürlichen Personen zu erfassen, die wirtschaftlich hinter juristischen Personen, Trusts und bestimmten Treuhandgestaltungen (z. B. Stille Gesellschaften) stehen. Geschäftsführer bzw. sonstige Vertreter aller im Inland eingetragenen juristischen Personen und Personengesellschaften sind verpflichtet, Angaben zur Transparenz der Beteiligtenstruktur zu machen. Die Meldepflicht gilt als erfüllt, wenn die Angaben bereits in einem anderen öffentlichen Register zugänglich sind, sich also beispielsweise im Handelsregister befinden. Die Mandanten-Info informiert Sie über die Neuerungen und klärt, ob Handlungsbedarf besteht.
Donnerstag, 05.10.2017

Der Firmenwagen - Betriebsfahrzeug des Unternehmers

Die Mandanten-Info richtet sich an Firmeninhaber, die ein Fahrzeug für sich selbst sowohl beruflich als auch privat nutzen. Sie ermöglicht es Ihnen, sich gezielt mit den Informationen zu befassen, die gerade benötigt werden. Sie erhalten einen Überblick über die Themen Kauf und Leasing eines Fahrzeuges (Gegenüberstellung der Alternativen) und steuerliche Gestaltungsoptionen bei gemischter betrieblicher als auch privater Nutzung. In Grundzügen stellen wir Ihnen das Vorsteuervergütungsverfahren vor, mit dem Sie möglicherweise auch im Ausland angefallene Pkw-Kosten geltend machen können. Die Anforderungen beim (elektronischen) Fahrtenbuch bzw. der 1 %-Regelung werden ebenso erläutert wie Besonderheiten bei Personengesellschaften.
Dienstag, 22.08.2017

Steuerkalender 2018 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2018 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2018 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Dienstag, 01.08.2017

Neue Ermittlungsmethoden für die zumutbare Eigenbelastung (Merkblatt)

Der BFH hat entschieden, dass Steuerpflichtige außergewöhnliche Belastungen weitergehend als bisher steuerlich abziehen können. Die zumutbare Belastung muss gestaffelt nach den Prozentsätzen der drei gesetzlich vorgegebenen Stufen ermittelt werden. Die Finanzämter haben bisher beim Berechnen des Eigenanteils den jeweils höchsten Prozentsatz angewendet, sobald der Gesamtbetrag der Einkünfte eine der Grenzen in § 33 Abs. 3 EStG überschreitet. Das Merkblatt erläutert die neuen Ermittlungsmethoden anhand von Beispielen.
Donnerstag, 20.07.2017

Das neue Gesetz zur Lohngerechtigkeit in Deutschland

Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer. Aus diesem Grund hat der Bundestag ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit beschlossen. Das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" soll hierdurch gestärkt werden. Wesentlich ist ein individueller Auskunftsanspruch, wonach Arbeitgeber in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten ihren Arbeitnehmern Rechenschaft schulden, ob diese gerecht bezahlt werden. Die eigene Entlohnung kann dann mit der Entlohnung von Kollegen bzw. Kolleginnen mit gleicher Tätigkeit verglichen werden. Daneben gibt es Neuregelungen für Unternehmen ab 500 Beschäftigte bzw. private Arbeitgeber. Laut Bundesregierung profitieren ca. 14 Millionen Arbeitnehmer von dem neuen Gesetz. Die Mandanten-Info stellt das neue Gesetz dar und geht insbesondere auf den Geltungsbereich des Auskunftsanspruchs und dessen Inhalt ein. Der Verfahrensablauf und die Folgen der Auskunft werden abschließend praxisnah erläutert.
Dienstag, 18.07.2017

Die Beschäftigung von Rentnern und Pensionären

Viele Ruheständler sind nach einem langen Arbeitsleben weiterhin auf Einkünfte angewiesen, um ihren Lebensstandard halten zu können. Denn die betriebliche Altersvorsorge deckt nur einen Bruchteil der Lücke ab und privat vorzusorgen, ist nicht jedem möglich gewesen. Bei der Anstellung von Rentnern und auch Pensionären gilt es, arbeits-, sozialversicherungs- und lohnsteuerrechtliche Besonderheiten zu beachten. Die neu eingeführte Flexi-Rente, die aktuell geltenden Hinzuverdienstgrenzen und besondere Beitragszahlungen sind lediglich ein kleiner Ausschnitt hiervon. Die Mandanten-Info stellt die neue Gesetzeslage dar, gibt einen schnellen Einblick in diese spezielle Materie und weist durch zahlreiche Hinweise und Beispiele auf Gefahrenquellen hin.
Mittwoch, 28.06.2017

Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung

Im Entgeltbereich ist die Dokumentation von Sachverhalten sehr wichtig für deren korrekte Einordnung. Dies in der Verhandlung mit dem Mitarbeiter bei Zusagen von Themenstellungen, aber auch, wenn zugesagte Sachverhalte geltend gemacht werden sollen und daraus abgeleitete Ansprüche nachgewiesen werden müssen. Darüber hinaus sind die mindestens alle vier Jahre stattfindenden Lohnsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen zu beachten. Hier sind vor Jahren abgestimmte Sachverhalte einem Betriebsprüfer zu erklären und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben müssen nachgewiesen werden. Je genauer diese Sachverhalte dokumentiert und festgehalten wurden, umso leichter lassen sich im Rahmen der Prüfung dann Rückfragen beantworten oder im Streit um personelle Ansprüche deren Haltbarkeit geltend machen. Die Mandanten-Info ermöglicht einen schnellen Einstieg in die Thematik der Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung.
Donnerstag, 22.06.2017

Mehrfachbeschäftigung in der Sozialversicherung

Die Anzahl der Mehrfachbeschäftigten in Deutschland steigt an. Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland haben mehrere Jobs und verbringen daher auch rund 45 Stunden pro Woche bei der Arbeit. Bei Mehrfachfachbeschäftigungen denken die meisten Entgeltabrechner an zwei parallel ausgeübte Beschäftigungsverhältnisse, die zur Ermittlung der korrekten Sozialversicherungsbeiträge zusammengerechnet werden müssen. Doch wann ist die Zusammenrechnung überhaupt nötig? Und wie ist mit Mehrfachbeschäftigungen umzugehen, bei denen die eine voll sozialversicherungspflichtig ist und die andere ein Minijob? Die Mandanten-Info beantwortet diese Fragen und viele mehr, z. B. solche des Steuerrechts und der Haftung.
Dienstag, 24.01.2017

Steueroptimal vererben und schenken nach der Erbschaftsteuerreform

Bund und Länder haben ihren Streit um die Reform der Erbschaftsteuer beigelegt. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat in der Nacht zum 22.09.2016 einen Kompromissvorschlag beschlossen. Der Bundestag hat am 29.09.2016 zugestimmt - ebenso der Bundesrat am 14.10.2016. Das Bundesverfassungsgericht hat am 17.12.2014 (nach 1995 und 2006) zum dritten Mal das ErbStG für verfassungswidrig erklärt und den Gesetzgeber aufgefordert, bis spätestens 30.06.2016 eine Neuregelung zu schaffen. Union und SPD haben sich nach monatelangem Streit am 20.06.2016 auf eine Reform der Erbschaftsteuer geeinigt. Der Bundesrat rief am 08.07.2016 den Vermittlungsausschuss an, um die neuen Regeln für Firmenerben grundlegend überarbeiten zu lassen. Danach werden Firmenerben wie bisher von der Erbschaftsteuer weitgehend befreit, wenn sie das Unternehmen fortführen und Arbeitsplätze erhalten. Allerdings gelten schärfere Vorgaben wie vom Bundesverfassungsgericht Ende 2014 gefordert. Die Vermittler einigten sich bei den bis zuletzt strittigen Kriterien zur Unternehmensbewertung, insbesondere zum Kapitalisierungsfaktor von 13,75 für das vereinfachte Ertragswertverfahren, zum Vorwegabschlag bei Familienunternehmen, zur Optionsverschonung für Verwaltungsvermögen sowie zu den Voraussetzungen für eine Steuerstundung. Außerdem schlägt der Vermittlungsausschuss Maßnahmen zur Missbrauchsbekämpfung vor. So soll es keine Wiedereinführung der sog. Cash-Gesellschaften geben; Freizeit- und Luxusgegenstände wie Oldtimer, Yachten, Kunstwerke sollen grundsätzlich nicht begünstigt werden. Die Empfehlung enthält zudem weitere technische und klarstellende Änderungen an dem ursprünglichen Bundestagsbeschluss, so bei den Altersvorsorge-Deckungsmitteln und Ausnahmen für vermietete oder verpachtete Grundstücke z. B. von Brauereien. Die Mandanten-Info erläutert die Neuregelungen und Gestaltungsmöglichkeiten, die jetzt nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens Anwendung finden.

Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.